Stadtbibliothek Gelsenkirchen eBibMedien. Das Gespenst von Canterville

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Als der amerikanische Gesandte Hiram B. Otis mit seiner Familie auf Schloss Canterville einzieht, ist er vor dem Gespenst, das dort spuken soll, gewarnt worden. Aber ein moderner Amerikaner fürchtet sich doch nicht vor einem verstaubten britischen Geist! Oder vor einem ständig wiederkehrenden Blutfleck in der Bibliothek, dem nicht einmal "Pinkertons Qualtitäts-Fleckenentferner" etwas anhaben kann! Es bleibt, natürlich, der jungen Tochter des Gesandten vorbehalten, dem Geheimnis des Gespenstes auf den Grund zu gehen. Eine fabelhafte, zeitlose Geschichte, die die Zuhörer zum Lachen bringen wird, aber auch für Momente der Rührung sorgt. Gelesen von Jürgen Fritsche.

Autor(en) Information:

Der Autor OSCAR WILDE (1854 bis 1900) stammte aus Irland und war zeit seines Lebens von Skandalen umwittert. Sein dandyhaftes Auftreten und sein, für damalige Verhältnisse, offener Umgang mit seiner Homosexualität war im Großbritannien des 19. Jahrhunderts unerhört. Noch heute ist Wilde berühmt für Bonmots wie: "Ich kann allem widerstehen, nur der Versuchung nicht!"

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